Digitale Souveränität
Derzeit planen wir einen Workshop zum Thema „Digitale Souveränität“. Hier eine kurze Zusammenfassung um was es dabei geht.
Digitale Souveränität im privaten Bereich
Digitale Souveränität bedeutet, dass du deine digitalen Aktivitäten, Daten und Geräte selbstbestimmt, sicher und verantwortungsvoll nutzt. Dazu gehören:
- Kontrolle über Daten: Du entscheidest, welche Daten du teilst und wie sie genutzt werden.
- Sicherheit & Privatsphäre: Schutz vor Cyberangriffen, klare Informationen über Datennutzung und kritischer Umgang mit Technologien.
- Technische Kompetenz: Grundwissen über digitale Tools, Fähigkeit zur Selbsthilfe und Nutzung offener Software.
- Nachhaltigkeit & Ethik: Bewusster Konsum, Vermeidung von Überwachungskapitalismus und respektvolle Kommunikation.
- Rechte & Mitgestaltung: Kenntnis der eigenen Rechte und Teilnahme an Initiativen für faire digitale Rahmenbedingungen.
Warum wichtig?
Schutz vor Manipulation, Freiheit von Tech-Konzernen, mehr Sicherheit und Nachhaltigkeit.
Beispiele für den Alltag:
Verschlüsselte E-Mails, datenschutzfreundliche Suchmaschinen, Open-Source-Software oder sichere Messenger.
Eine etwas ausführlichere Beschreibung der einzelnen Punkte und welche Fragen es zu beantworten gibt siehe: hier










